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Sonderpädagogik: Die Geschichte vom alten Wein in neuen Schläuchen

Dr. Brigitte Schumann
Dr. Brigitte Schumann
Foto: Bildungsklick

Düsseldorf (kobinet) "Sonderpädagogik: Die Geschichte vom alten Wein in neuen Schläuchen", so lautet ein aktueller Beitrag der Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann, der auf der Internetplattform Bildungsklick veröffentlicht wurde. "Die wissenschaftlichen Empfehlungen zu den sonderpädagogischen Feststellungsverfahren in NRW schreiben segregierende Strukturen der Sonderpädagogik fort. Angepasst an Methoden der empirischen Sonderpädagogik sollen sie Wissenschaftlichkeit und grundlegenden Wandel suggerieren. Eine kritische Einordnung", heißt es in der Einführung des Beitrags.

Link zum Beitrag von Dr. Brigitte Schumann im Bildungsklick

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Stephan Laux
15.05.2024 11:34

Sonderpädagogik für alle!
Warum muss aus der Sonderpädagogik eine Wissenschaft gemacht werden? Damit immer neue Fachbegriffe entstehen? „evidenzbasierte Diagnose- und Förderstrategien“, „respondierende Kinder“ und „subtile   Formen der Segregation“ z.B.
„Ein bisschen Sonderpädagogik hat noch niemanden geschadet!“, möchte man ausrufen! Schulpolitik von den Schwächsten her zu denken, das wäre inklusiv! Und eine echte Reform des deutschen Schulwesens.
Etwas verstörend, im Beitrag auf „Bildungsklick“, wirkt im Zusammenhang mit der Sonderpädagogik der Begriff „Prävention“. Er erinnert an die Überschrift der Kolumne „Behindert und was man dagegen tun kann“

Stephan Laux Mai 2024

Marion
Antwort auf  Stephan Laux
15.05.2024 12:59

Es gibt kein „deutsches Schulwesen“ – Schule und Bildung ist Ländersache und damit gibt es auch mindestens 16 verschiedene schulpolitische Gestaltungen und Interpretationen wie Inklusion in der Bildung zu verstehen ist.

In Deutschland sind diese föderalen Strukturen im Grundgesetz verankert. Hätte man diese damals nicht so ins Grundgesetz geschrieben, wäre es vermutlich nie zum Grundgesetz gekommen.

Kleiner Hinweis: Evolution ist eines der Grundlagen in der Natur. Zur Evolution gilt auch die Weiterentwicklung der Artikulation, der Sprachen und Gestaltungen solcher. Damit auch die Schaffung neuer Begrifflichkeiten. Der Begriff „Prävention„, dabei geht es um Ressourcensteuerung und somit Sicherstellung inklusiver Bildungsstrukturen. „Warum soll das Kind erst in den Brunnen fallen, wenn mit der verstärkten Präventionsorientierung der Schaden verhindert werden kann? “ …..

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