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Access mit neuer Geschäftsführung

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Foto: Access

Erlangen (kobinet) Während viele noch große Zweifel bezüglich der Möglichkeiten der Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt hatten, wurden in Erlangen schon viele behinderte Menschen auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. Nach über 25 Jahren des Wirkens von Access – Inklusion im Arbeitsleben als gemeinnützige GmbH für das Anliegen der beruflichen Inklusion am regionalen Arbeitsmarkt und darüber hinaus, hat sich die Geschäftsführung der in Erlangen angesiedelten Access gGmbH neu aufgestellt. Der ehemalige Geschäftsführer, Karl-Heinz Miederer, trat seinen verdienten Ruhestand zum Jahreswechsel an. Seit dem 1. Januar 2024 wird Access nun durch Andrea Seeger und Florian Walczak weitergeführt, wie die neue Geschäftsführung mitteilte.

„Andrea Seeger ist von Beginn an bei Access dabei und bereits seit 2007 in der Geschäftsführung. Mein Name ist Florian Walczak. Ich bin 43 Jahre alt, verheiratet und Papa von drei Kindern. Selbst bin ich 2003 im Rahmen meines Studiums der Sozialen Arbeit auf den Fachdienst Access aufmerksam geworden und 2006 als Integrationsberater in das damals fünfzehnköpfige Team in Erlangen eingestiegen. Neben den dazugekommenen Standorten in Bamberg, Nürnberg und Fürth hat sich unser Team seitdem mehr als vervierfacht. 2010 übernahm ich Verantwortung als Bereichsleitung und war seitdem unter anderem für den Standort in Bamberg zuständig. Seit 2017 arbeitete ich als Prokurist noch enger als davor mit der Geschäftsführung an den Standorten Erlangen und Nürnberg zusammen“, berichtet Florian Walczack über sein bisheriges Wirken.

Weiter schreibt er: „Meine Arbeit und Haltung ist von Anfang an geprägt von dem Konzept der Unterstützten Beschäftigung. Vernetztes Handeln ist mir wichtig, wie beispielsweise mit dem IFD, mit dem wir uns seit 2009 gemeinsam als starke Partner im Ausschreibungsmarkt der Bundesagentur für Arbeit aufstellen und Leistungen der beruflichen Sicherung anbieten, um nachhaltige Jobperspektiven für Menschen mit Behinderungen in der Region zu erreichen. Die Zusammenarbeit mit unseren leidenschaftlichen Mitarbeiter*innen, tragenden Gesellschafter*innen, tatkräftigen Beirät*innen, beauftragenden Kostenträgern, aufgeschlossenen Betrieben, partnerschaftlichen Sozialbetrieben sowie den vielen weiteren Unterstützer*innen und Sponsoren ist und bleibt mir wichtig. Als Geschäftsführungs-Team machen wir uns stark, die Arbeit von Access mit Stabilität und Gestaltungsfreude weiterzuführen. Wir wissen um das starke Team unserer Mitarbeiter*innen und Wegbegleiter*innen, mit dem wir gemeinsam Inklusion im Arbeitsleben weiter bewirken werden. Hierbei sind es die Finanzierung und die Strukturen einerseits, die wir in den Blick nehmen, aber vor allem auch die vielen Einzelpersonen mit ihren individuellen Wegen, Potentialen und Entwicklungen, die wir als Fachdienst begleiten und die uns für unsere tägliche Arbeit beständig motivieren.“

Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 1. Dezember 2023 zum Abschied von Karl-Heinz Miederer mit dem Titel „Karl-Heinz Miederer verlässt die Brücke des Access-Tankers