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Wenn Peers zu Feinden werden, was ist da los?

Hans-Willi Weis im Biergarten Bier trinkend
Hans-Willi Weis
Foto: Hans-Willi Weis

Berlin (kobinet) Ja wirklich, da fragt man sich doch, was da los ist. Feindseligkeit zwischen nach sozialen Merkmalen einander Nahestehenden, zwischen Peers. Quasi natürlich Verbündeten, vom gleichen Schicksal Betroffenen, Leidensgenossen und -genossinnen. Dass man dennoch in ihren Communities allzu oft statt Unterstützung und Solidarität Missgunst und Feindseligkeit antrifft. Woran liegt das? Kann man da nichts machen?

Keineswegs unabänderlich

Die Frage, woran das liegt und ob man es schlicht hinnehmen muss, treibt mich erneut um, seit ich in den „Zwischentönen“ des Deutschlandfunk gehört habe, dass auch eine Ikone aus dem Spektrum „queer, behindert etc.“ ein Lied davon singen kann. Der mittlerweile 80-jährige Rosa von Praunheim sagte dort über den Erfolg der Schwulenbewegung und seinen Anteil daran: „Das ist ja alles sehr schön, ich meine und trotzdem habe ich ja mein Leben lang immer Anfeindungen bekommen. Und ich meine das Traurige daran ist dann, dass Du die immer aus der Schwulen-Community eben kriegst. Das heißt, also auch bei den Fernsehsendern, wenn da ein schwuler Redakteur war, dann ahnte ich meistens nichts Gutes. Da war dann, ich weiß nicht, was das ist, ob das so ein Selbsthass ist … Schwule sind, ich glaube, das trifft für viele Minderheiten zu, dass sie untereinander eher schwierig sind …“ – Ich schließe hier gleich die Worte des queeren Klimaktivisten Tadzio Müller an (Raul Krauthausens Fahrstuhl-Podcast im September 2023) vom „absurden Hauen und Stechen“ in politischen Parteien gleich welcher Couleur, bei dem einen „die engsten Freunde verraten“. Weshalb er seinen politischen Aktivismus nur innerhalb von „Bewegungen“ praktiziert, ohne dass es da freilich grundsätzlich anders zuginge und er nur davor warnen könne, man bewege sich in diesen Kreisen unter „moralisch Besseren“.

„Politisch Lied, garstig Lied“, so der Spruch meines Vaters, als er mich, den sechzehnjährigen Schüler, von meinem linksradikalen Aktivismus an unserer Schule abbringen wollte. Folgt daraus, dass ich mich heute als politischer Aktivist zwar nicht zynisch, jedoch illusionslos an meine tagespolitische Agenda begeben sollte und mich nicht mit etwas aufhalten, was nun einmal nicht zu ändern ist? Keineswegs, denn ich stelle an mir selber fest, nur wenn ich mich einen Moment lang bei dem aufhalte, worüber Tadzio Müller und Rosa von Praunheim sprechen, mache ich mir dieses Elend hinlänglich bewusst. Und komme bei der nächste Gelegenheit, die mich in Versuchung bringt, mich derart bescheuert oder beschissen zu verhalten, vielleicht rechtzeitig dazu, „stopp“ zu sagen. Um dann zu merken, dass etwas scheinbar Unabänderliches durchaus nicht unabänderlich ist.

Von „Selbsthass“ zu sprechen, wie es Rosa von Praunheim tut, weist auf eine richtige Fährte hin, sobald es um die gegen Peers gerichtete Aggression geht und diese destruktive Verhaltensweise innerhalb diskriminierter oder marginalisierter Gruppen auftritt. Die ihnen von der Mehrheitsgesellschaft zugefügte Gewalt des Ausschlusses, der Entwürdigung oder auch nur der Missachtung und mangelnden Anerkennung richten die Betreffenden, angetrieben von einer depressiv-masochistischen Psychodynamik, in diesem Fall gegen sich und ihresgleichen. So habe ich es in meiner September-Kolumne 2023 beschrieben. Diesmal will ich noch auf einen zweiten psychodynamischen Ablauf im Unbewussten aufmerksam machen und dann anschließend auf eine Praktik wenigstens hinweisen, die mir geeignet erscheint, diesen seelischen Vorgängen nicht länger hilflos ausgeliefert zu sein.

Identifikation mit dem Aggressor

Ein schwieriger Terminus. Weil seelisch ein ziemlich vertrackter Vorgang, der nicht so leicht durchschaubar ist. Der Begriff geht auf Anna Freud zurück, die älteste Tochter des Meisters und eine seiner gelehrigsten SchülerInnen. Die „Identifikation mit dem Angreifer“ zählt ihr zufolge zu den psychischen „Abwehrmechanismen“. Wir wehren seelisch etwas ab, wenn wir uns beim Beobachten einer Auseinandersetzung, die auf die Konstellation Angreifer-Opfer gebracht werden kann, innerlich Partei für den Aggressor ergreifen. Was wehren wir dabei ab? Die Angst, selber dieses Opfer zu werden und dann den Schmerz, die Schmach, die Schande etc. erleiden zu müssen. Die Abwehr gelingt, indem wir uns mit dem Angreifer identifizieren, affektiv und gedanklich auf dessen Seite schlagen, uns dessen „stärkeren Bataillonen“ anschließen. Und damit überdies die seelische Belohnung eines Überlegenheitsgefühls, die Siegerprämie gewissermaßen, einzustreichen.

Zugegeben, ein primitiver Mechanismus. Der gattungsgeschichtlich uralt ist und daher von uns Heutigen in seiner unbewussten Verführungsmacht nicht unterschätzt werden sollte. Urzeitlich hat er Schwächere wohl nicht selten vor gänzlicher Vernichtung bewahrt. – Heute droht uns vielleicht keine Vernichtung, bloß das schmerzliche Bewusstsein des Entzugs von Anerkennung, der Zurücksetzung, der ungerechten Behandlung. Abwehrbar, vermeidbar, wird dieser Schmerz durch Identifikation mit der verursachenden Instanz. Im Falle von uns Behinderten, indem wir der Gesellschaft oder Repräsentanten von ihr, die ableistische Diskriminierung ausüben, insgeheim recht geben und ein stillschweigend zustimmendes Verhalten an den Tag legen, das zum Ausdruck bringt, Behinderte haben es nicht anders verdient. Sie, andere Behinderte, aber nicht der oder diejenige, die dies gedanklich zu sich selber sagen; denn mit der Standpunktübernahme der Exklusionsgesellschaft und im Augenblick meiner Identifikation mit ihr als dem Aggressor, distanziere ich mich vom Opferkollektiv und fühle mich ihm wenigstens in diesem Moment nicht zugehörig. Ein gutes Gefühl, ein Gefühl der Überlegenheit.

Sich mit dem Aggressor zu identifizieren erscheint zudem moralisch gerechtfertigt, wenn die Angegriffenen Ursache des Angriffs sind, selber daran Schuld sind. Und von Selbstbeschuldigung zu Selbsthass ist es dann nicht mehr weit. – Nun verstehen wir besser, was sich dabei innerlich alles abspielt und sind darum vielleicht eher imstande, in kritischen Situationen Selbstachtsamkeit zu praktizieren und ggf. „stopp“ zu sagen.

Und damit hoffentlich auch gefeit gegen die ultimative Spitzfindigkeit neoliberaler Ideologie, es gebe überhaupt keine Opfer, nur Täter, die allerdings nicht so heißen oder genannt werden sollen. Wir seien nämlich alle miteinander kreative Wettbewerber, rastlos Tätige, die um Aufmerksamkeit für ihr eigenes Tun, ihre „Performance“, konkurrieren. Nur „Dummis“ würden sich, landen sie mit ihrem Anerkennungs- oder Beachtungskonto mal zeitweilig im Minus, in die Schmollecke zurückziehen und als Opfer bezeichnen. Oder anders ausgedrückt: Gelingt erst einmal die „Identifikation mit dem neoliberalen Aggressor in einem selbst“, werde die Opferrolle nicht länger verfangen. – Demgegenüber hoffe ich, dass diese Schönfärberei in unseren Köpfen nicht länger verfängt.

Anhalten und sich fühlen

Um wirklich zu fühlen, was die Aggression in uns und in der Welt anrichtet, muss man einmal anhalten und innehalten. Besser nicht nur einmal, sondern regelmäßig. Erst beim „Anhalten“, um nochmals auf Tadzio Müller im Podcast-Gespräch mit Raul Krauthausen zurückzukommen, komme „Trauer“ auf. Die angesichts des Angerichteten eigentlich angemessene Gefühlsempfindung, die aufgrund der ideologischen Gefühlsabspaltung während des neoliberalen Rattenrennens nicht zugelassen wird. Trauer über dieses Elend und wie ich hinzufüge, Reue über unser eigenes Zutun und Mitverursachen. – Dieses Fühlen und die es begleitende Einsicht, ermöglicht durch wiederholtes Anhalten und Innehalten, sind für Umkehr- und Verhaltensänderung ausschlaggebender als jeder moralische Appell. Weniger moralisieren also, mehr meditative Selbstaufmerksamkeit üben.

P.S. Ein Wort noch zu Rosa von Praunheim. Im Lateinischen gibt es den bildhaften Ausdruck „Captatio benevolentiae“, womit gemeint ist, jemanden mit einer Äußerung oder einer Geste auf Anhieb für sich einzunehmen. Rosa von Praunheim gelingt dies bei mir allein durch seine Stimme, wie er ohne alle Affektiertheit spricht, sanft und schlicht. Ein stimmliches Gegenüber, das entwaffnet, dem man nicht anders als mit einem Lächeln begegnen kann. Ich glaube, es war 1979, als ich in unserer Wohngemeinschaft in Marburg im Schwarzweiß-Fernseher seinen Film „Die Bettwurst“ gesehen habe. Eine alleinstehende Frankfurterin mit Wohnung begegnet einem jungen Homosexuellen der städtischen Szene, beide schwelgen in romantischen Klischees. Ich wüsste nicht, wo ich danach Kitsch noch einmal derart zauberhaft persifliert gefunden hätte. – Das Wort „Bettwurst“ war mir übrigens bis dahin kein Begriff. Dem Ding allerdings war ich bereits 1968 als Schüler in einem französischen Studentenwohnheim begegnet: Dort fand ich im Bett nicht das vertraute rechteckige Kopfkissen vor, sondern eine röhrenförmige Rolle, ein Kopfkissen in einem länglichen Leinensack. Andere Länder, andere Sitten, sagte ich mir beim Einschlafen. Um dann zehn Jahre später, dank Rosa von Praunheim, das Ding beim Namen genannt zu finden. Die kleine Schwester der Bettwurst ist die Nackenrolle. Mit ihr verkehre ich täglich, wir schlafen jeden Tag zusammen, wenn ich sie mir zur Mittagsruhe unter den Nacken schiebe.

Lesermeinungen

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5 Lesermeinungen
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Heidi Eiselein
02.03.2024 18:48

Eine gute Möglichkeit sich nicht dem Gegner zu unterwerfen ist, kompetente Unterstützung für die eigenen Bedürfnisse und deren Umsetzung zu haben.
Dann kann man auch selbst schriftlich Erklärungen von Behörden und Einrichtungen einfordern und dadurch eine Erklärung einzufordern, warum man z.B. eine Ablehnung erhalten hatte…
Auch bietet diese Distanz Schutz vor emotionalen Erpressungen der Gegenseite und es wird bemerkt, dass Begründungen gefordert werden und der Versuch da ist, nicht alles klaglos mit sich machen zu lassen…

Konrad W.
01.03.2024 08:42

Sehr geehrter Herr Weis,

wieder eine sehr schöne Kolumne, auch wenn ich zwei zentrale Thesen nicht teile:

Die eine ist ihre Meinung zu Rosa von Praunheim – der ist in meinen Augen schlichtweg ein Denunziant, auch wenn seine „Enthüllungen“ eigentlich für einen höheren moralischen Zweck im Grunde hilfreich waren. Niemand möchte zwangsrekrutiert als Vetreter der neuen schwul-lesbischen Bewegung in die [neue] Öffentlichkeit geschubst werden. Das muss man jedem einzelnen Menschen – in welcher Community auch immer – selbst überlassen!

Die andere These ist ihre Erklärung über die „Identifikation mit dem Aggressor“ – meine Erfahrung erklärt mir die Probleme in der Behinderten[rechts]bewegung eher und nachvollziebarer mit der unglaublichen Heterogenität dieser Menschengruppe: Das Element, das diese Gruppe eint (die Behinderung) könnte unterschiedlicher und vielfältiger nicht sein – bei schwulen, trans, queer, aber auch den meisten anderen Gruppen auf der Welt, ist dem eben nicht so.

Wenn also Herr Miles-Paul (und andere) für die Abschaffung der Werkstätten für behinderte Menschen eintritt, so ist das ein sehr hohes moralisches Gut, eine Idee, eine Vision, die in den nächsten Generationen die Inklusion weit nach vorne bringen kann (und die ich als Traum und Vision durchaus teile!). Fragt man jedoch einen nicht unerheblichen anderen Teil der Behindertenrechtsbewegung, dann hört man teilweise sich diametral gegenüberstehende Positionen und Meinungen, nicht selten ohne einen sehr scharfen und aggressiven Unterton einem Miles-Paul oder anderen gegenüber – nicht selten zu recht, wie ich persönlich finde. Ein eloquent auftretender, belesener Self-Made-Aktivist spricht eben in den seltensten Fällen FÜR einen Schwer-Mehrfach-Behinderten oder psychisch dauerhaft eingeschränkten Menschen, dessen Lebensmittelpunkt und einziger Fixstern die Werkstatt ist. Er spricht über eine Personengruppe, deren Teil er per Definiton zwar ist, deren Meinungsvielfalt und Positionen jedoch oftmals nicht gegensätzlicher sein könnten. Lustigerweise ist sein „Zündeln an Strukturen“ das schönste Eigentor, dass sich ein Aktivist schießen konnte: Als wenn Karl Marx und Friedrich Engels sich für ihre Arbeit am Kommunistischen Manifest hätten fürstlich vergüten lassen und die Mauern um ihre Villen herum gegen den Pöbel extra hoch hätten bauen lassen!

Einem Raul Krauthausen klatsche ich auch in den seltensten Fällen Beifall: Ja, durch seine mediale Präsenz hat er definitiv für Aufmerksamkeit und auch ein [neues] Bewusstsein geschaffen, dass „es mit der Inklusion eben nicht so gut läuft“. Aber NEIN, er vertritt „die Behinderten“ eben nicht grundsätzlich gut, spricht selten über die Zwischentöne oder Grauzonen und er kann (!) schon gar nicht solidarisch alle (!) Behinderten mit seiner Meinung abholen.

…dass dann einige direkt und selbst Betroffenen diese Leute angehen und „Peers zu Feinden werden“, halte ich für einen sehr menschlichen und nachvollziehbaren Vorgang.

Silvia Hauser
Antwort auf  Konrad W.
01.03.2024 21:13

Sehr geehrter Herr W.
Danke für Ihren eingehenden Kommentar zu meiner kolumnistischen Zuspitzung einer Art „Feindbildung“ unter Peers. Zu Feindschaft, einer toxischen Gegnerschaft sollte es innerhalb der Community nicht kommen. Ein Streiten um den richtigen und den besten Weg zu einem von allen geteilten Ziel muss in politischen Bewegingen dagegen möglich sein. Dabei sind versteckte oder offenen Animositäten zwischen Aktivist*innen so menschlich und nie gänzlich zu vermeiden wie anderseits ägerlich und hinderlich für das Voranbringen kollektiv geteilter Ziele.

Mein tiefenpsychlogischer Deutungsversuch von einem der an Verfeindungsprozessen beteiligten
psychischen Mechanismen (der sog. Identifkation mit dem Aggressor) möchte gewissermaßen einsichtstherapeutisch den individuellen Immunschutz gegen diese Form von Sozialpathologie stärken.

Denunziatentum wäre eine weitere Sozialpathologie in diesem Zusammenhang. Wobei mir Ihre diesbezügliche Anspielung im Fall R. von Praunheim nicht recht durchsichtig ist.

Was Sie über Otmar Miles-Paul und Raul Krauthausen schreiben richtet sich eigentlich an diese selber. Herr Miles-Paul, wenn Sie ihn direkt ansprächen, würde, denke ich, auf Ihre Kritik reagieren. Krauthausen wohl nicht, nach meiner Wahrnehmung genießt er Prominentenimmunität bzw. nimmt eine solche für sich in Anspruch (jedenfalls gegenüber nichtprominenten Kritikerstimmen, Anfeindungen u.dgl.).

Beste Grüße
Hans-Willi Weis

Konrad W.
Antwort auf  Silvia Hauser
04.03.2024 08:38

Hallo Herr Weis,

vielen Dank für die Rückmeldung – ich teile wiederum ihre Ansichten, vor allem in Bezug auf Herrn Krauthausen.

Rosa von Praunheim outete seinerzeit verschiedene Prominante als schwul/lesbisch, das Zwangsouting von Alfred Biolek war damals der bekannteste Fall. Auch wenn es um ein höheres moralisches Gut ging, halte ich eine derartige Denunziation über einzelne Menschen hinweg für nicht hinnehmbar, dementsprechend ist Herr von Praunheim für mich nicht gerade das Musterbeispiel für einen leidenschaftlichen Kämpfer von Menschen-/Minderheitenrechte…

Spiegel-Artikel von 1991 zu dem Thema

Silvia Hauser
Antwort auf  Konrad W.
05.03.2024 14:07

Danke für die Gedächtnisnachhilfe in puncto „Denunziant“ Praunheim. Ihr Hinweis hat meine Vergesslichkeit bzw. mein Unbewusstes und seine Verdrängungsmchanismen sozusagen inflagranti ertappt. Denn wenn auch bloß in groben Umrissen (als Cis-Mann hat mich damals anderes interessiert als die Schwulenszene) habe ich von dem gewusst, worauf sie hinweisen. Es jedoch ausgeblendet oder schlicht vergessen,als ich mit Fokus auf der Behindertenszene in der Kolumne den Schwenk zu R.v. Praunheim machte. – Auch Dank dafür: Kommentar und Dialog sind eben doch ganz nützlich, helfen einem manchmal auf die Sprünge.
Gruß Hans Willi Weis