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Standortbestimmung mit Dr. Martin Theben

Dr. Martin Theben
Dr. Martin Theben
Foto: privat

Berlin (kobinet) Normalerweise berichtet der Hobby-Chronist der kobinet-nachrichten Dr. Martin Theben über Ereignisse aus der Vergangenheit. Nun hat er in einem Interview für die Cooperative Mensch im Lichte der historischen Entwicklungen der Behindertenbewegung eine aktuelle Standortbestimmung zur Behindertenpolitik vorgenommen.

"Dr. Martin Theben, 1969 in West-Berlin geboren, ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und seit vielen Jahren in verschiedenen behindertenpolitischen Verbänden aktiv. Wir sprachen mit ihm unter anderem über seine Biographie, die aktuelle Corona-Krise und sein Resümee anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des 'UNO-Jahres der Behinderten' 1981", so heißt es zur Einführung in der Interview mit Dr. Martin Theben auf der Internetseite der Cooperative Mensch.

"Wir brauchen mehr Betroffene in Parlamenten, nur so wird sich nachhaltig eine Veränderung einstellen. Auch Außerparlamentarische Opposition ist gut und wichtig, die würde ich mir zuweilen etwas radikaler wünschen. 1981 war für viele ein Kulturschock, als diese Langhaarigen den Bundespräsidenten hinderten, seine Rede zu halten oder ihn sogar attackierten mit einer Krücke, ohne dass das wirkliche Konsequenzen hatte", betont Dr. Martin Theben beispielsweise im Interview.

Link zum vollständigen Interview mit Dr. Martin Theben

Berlin (kobinet) Kategorien Interview

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/shkrs38