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Gute Arbeit für Menschen mit Behinderung
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Selbsthilfe Sachsen formuliert Erwartungen an zukünftige Landesregierung

Wappen Bundesland Sachsen
Wappen Bundesland Sachsen
Foto: Gemeinfrei, public domain

DRESDEN (kobinet) Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen vertritt als Träger des Projektes "Inklusionsnetzwerk Sachsen" hauptsächlich ehrenamtlich Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung im Freistaat Sachsen. Im Zuge der laufenden Koalitionsverhandlungen in Sachsen erwartet sie von CDU, SPD und den GRÜNEN, dass diese ihre Arbeit inklusiv, sozial und solidarisch ausrichten.

Dabei stellt sie die Tatsache in den Mittelpunkt, dass Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung wie auch Menschen im Ehrenamt von der neuen Landesregierung des Freistaates erwarten, dass ihre Belange und Anliegen im neuen Koalitionsvertrag den richtigen Platz finden. Dabei sollen Vielfalt, Inklusion und Teilhabe für Sachsen im Mittelpunkt stehen.

Im Mittelpunkt der Erwartungen und Forderungen an die neues Landesregierung stellt die Landesarbeitsgemeinschaft "Selbsthilfe Sachsen":

  • Die Erweiterung des Sächsischen Inklusionsgesetzes
  • Weitere Schritte zum Ausbau der Barrierefreiheit
  • Die Anerkennung ehrenamtlicher Arbeit
  • Das Gewährleisten von Partizipation und Bürokratieabbau.

Die Positionen und Erwartungen der LAG SH Sachsen an die Koalitionsverhandlungen sind hier insgesamt nachzulesen.