Arnd Hellinger schrieb am 07.10.2008, 14:53
Das von Markus Walloschek hier genannte Problem hat die BVG - wie im kobinet-Beitrag zu lesen und an den Fahrzeugen zu sehen - bei Flexity durch den Einbau von Klapprampen an der jeweils 2. Tür in Fahrtrichtung rechts gelöst. Bei der Vorgängerserie GT6, die so auch u.a. in Bremen, Mainz und München fährt, gibt es elektrische - jedoch störanfällige -Hebebühnen in Berlin bereits seit 1994. Auch wenn man nicht alle Haltestellen mit Nahnsteigen versehen kann, sind barrierefreie Straßenbahnen also machbar.
ich rate Herrn Walloschek daher, über Stadtrat und ggf. Landtag die EVAG zur Nachrüstung ihrer Niederflurzüge mit Rampen zu newegen. Verkehrsunternehmen machen alles, wofür sie bezahlt werden....
Frank Winkel schrieb am 06.10.2008, 20:04
Ich habe schon die Gelegenheit genutzt, um mit der neuen Tram zu fahren.
Von der neuen Tram bin ich begeistert. Bei den Vierersitzen hat man mehr Beinfreiheit.
Markus Walloschek schrieb am 06.10.2008, 10:04
Niederflurstraßenbahnen sind ein echter Moblitätsgewinn für Rollis, allerdings müssen auch dir "richtigen Haltestellen" gebaut werden. Wenn die Einstiegshöhe zu tief ist kommt mann ohne fremde Hilfe nicht hinein.
In Erfurt gibt es die verschiedensten Einstiegshöhen von 19 cm - 26 cm.
Dadurch das auch die Wagenhöhe nicht ganz gleich ist, ergeben sich manchmal große Einstiegsprobleme.
www.evag-erfurt.de/tarife_liniennetz/niederflur_stadtbahn.pdf