
Als im außergewöhnlichen Weinjahrgang 1954 gebürtiger Rheingauer ist der Frankfurter Rollifahrer selbstverständlich ein Rieslingliebhaber. Der rebellische Querdenker mit Sinn für klassische Musik, Literatur, Sport und Politik gehört seit Anfang der siebziger Jahre als Aktivist zur Behindertenbewegung. Für den Club Behinderter und ihrer Freunde Frankfurt e.V. (CeBeeF) ist er verantwortlich für das Online-Magazin FORUM.

Franz Schmahl: Berliner Brompton-Fahrer, Jazzfan und Journalist im Unruhestand. Verheiratet und stolz auf zwei Enkelkinder in Leipzig, mitunter bemüht, nicht auf Anhieb als der Älteste in der Redaktion erkannt zu werden. Wenn er Lust hat, greift er in die Moderation der movado-news ein.
Ottmar Miles-Paul mag es zwar nicht gerne, wenn er als kobinet-Präses bezeichnet wird, faktisch ist er aber der Vorsitzende des Vereins kobinet e.V., der die kobinet-nachrichten trägt.
Der bekennende Bayern München-Fan ist seit über 20 Jahren in der Behindertenpolitik aktiv und hat schon so manches bewegt. Hauptberuflich arbeitet er als Landesbehindertenbeauftragter in Rheinland-Pfalz.
Doppelkopf-Spielen und "Lindenstraße"-Schauen lässt er sich nicht nehmen und allein schon wegen seines in den USA lebenden Sohnes ist er oft auf Reisen.

Elke Bartz war stets auf Rädern unterwegs, mal auf vier im Rollstuhl oder gleich auf acht, wenn sie im Rollstuhl sitzend ihr Auto steuerte. Das machte sie häufig für kobinet oder als Vorsitzende des Forums selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen, ForseA. Ihre Profession: kobinet und ForseA. Ihr Hobby: ForseA und kobinet. Hollenbach, in dem sie mit ihrem Mann lebte, reiht sich unproblematisch in die Reihe der Weltstädte Berlin, Frankfurt, Wien, .... ein, in der ihre kobinet-Kollegin und Kollegen leben.
Elke Bartz ist am 25. August 2008 nach schwerer Krankheit im Alter von nur 52 Jahren gestorben.

Martin Ladstätter: Wiener Internetfreak, USA-Fan und Gründungsmitglied des ersten österreichischen Zentrums für Selbstbestimmtes Leben (BIZEPS). Schreibt seit 20 Jahren für unterschiedliche Zeitschriften aus dem Behindertenbereich in Österreich und ist im Gleichstellungsbereich - beispielsweise im Klagsverband - engagiert.

Anke Glasmacher sitzt in jeder freien Minute im Kino, wenn sie nicht gerade an einem neuen Buch schreibt oder die Lindenstraße läuft. Die gebürtige Rheinländerin war in der rot-grünen Regierungszeit wissenschaftliche Mitarbeiterin und Referentin für Behindertenpolitik bei der grünen Gesundheitsministerin Andrea Fischer und im Arbeitsstab von Karl Hermann Haack. Sie hat dort von der ersten Stunde an kräftig für das SGB IX und das BGG gestritten. Heute arbeitet sie als Pressereferentin bei einem Verband und freiberuflich als Autorin. Für kobinet berichtet sie über die berühmten drei K: Kunst, Kultur und Kino.

Gerhard Bartz ist einer, der meistens still im Hintergrund arbeitet. So ist es bei den kobinet-nachrichten, für die er die Medientipps täglich aktualisiert, um den Leserinnen und Lesern das Suchen nach Sendungen zum Thema Behinderung im Dschungel der TV-Kanäle zu erleichtern. Auch beim Forum selbstbestimmter Assistenz behinderten Menschen (ForseA e.V.) ist er der meist "stille Arbeiter" und für die Finanzen, die Verwaltung und die Internetseite zuständig.

Hubertus Thomasius ist auch nicht mehr der jüngste unter den IT-Dozenten, kobinet-Mitstreitern und movado-news Administratoren.

Rolf Barthel ist Mitbegründer des Berliner BehindertenVerbandes und war 1990 beim Berliner Magistrat Behindertenbeauftragter. Als Webmaster gestaltet er die Webseiten von NETZWERK ARTIKEL 3 und für verschiedene Kampagnen. In seiner berufl. Tätigkeit war er einige Jahre Vertrauensmann der Schwerbehinderten bei der Senatsverwaltung für Soziales ... Berlin. In der Deutschen Narkolepsie-Gesellschaft ist er Sprecher der Berliner Selbsthilfegruppe und Ansprechpartner.
Beim kobinet e.V. führt er die Geschäfte und kümmert sich um Werbebanner und Technik.