
Berlin (kobinet) Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßte heute, dass das Kabinett die UN-Konvention für die Rechte behinderter Menschen endlich gebilligt hat. "Nun muss die Ratifizierung der UN-Konvention durch Bundestag und Bundesrat zügig erfolgen", erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer, zumal sich aus der Konvention auch Handlungsbedarf für Deutschland ergebe.
Zum Beispiel enthält die UN-Konvention einen klaren
Handlungsauftrag für eine umfassende Barrierefreiheit und für die Inklusion behinderter Kinder in der Schule. "Hier gibt es auch in Deutschland noch großen Nachholbedarf. Der SoVD erwartet daher von der Umsetzung der UN-Konvention in Deutschland wichtige Impulse für die Verwirklichung einer umfassenden Gleichstellung und einer vollständigen gesellschaftlichen Integration behinderter Menschen", betonte Bauer. sch
Uwe Heineker schrieb am 01.10.2008, 23:52
... geht doch - warum nicht gleich so....
Schade, nun ist mir als Hobbykabarettist eine willkommene kostenlose Drehbuchvorlage abhanden gekommen ... :-(
Aber trotzdem gilt hier - ob der bisherigen (politischen) Verfahrensweise . mein Kabarett in Bezug auf Name = Programm:
"MIT BEHINDERUNGEN M U S S GERECHNET WERDEN ... !" ....